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Integration einer IDS-Schnittstelle
Komfortable Anwenderlösung für reibungslose Abläufe und weniger Aufwand

Individuelle Umsetzung einer branchenüblichen Herausforderung

Sobald mehrere Systeme im Unternehmen parallel genutzt werden, entstehen schnell Medienbrüche, doppelte Dateneingaben und unnötige Prozessschritte.

 

Genau hier spielt Individualsoftware ihre Stärke aus: Sie verbindet bestehende Anwendungen passgenau miteinander und schafft durchgängige Abläufe.

 

Wie eine solche maßgeschneiderte Schnittstellenlösung konkret aussehen kann, zeigt das folgende Projektbeispiel aus dem Handwerk – mit einer Aufgabenstellung, wie sie branchenübergreifend in vielen Unternehmen vorkommt.

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Eine IDS-Schnittstelle 
(Integrierte Daten-Schnittstelle) 
ist ein digitaler Standard, 
der Handwerkersoftware direkt 
mit den Online-Shops von 
Großhändlern verbindet.

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Ausgangssituation – Die Herausforderung

Getrennte Systeme im Arbeitsalltag vieler Unternehmen

Wie sich der Mehrwert einer maßgeschneiderten Schnittstellenlösung zeigt, verdeutlicht die folgende Projektsituation: Viele Dachdeckerbetriebe nutzen die Branchensoftware unseres Kunden Codex zur Auftragsverwaltung. Parallel dazu erfolgt die Materialbestellung über spezialisierte Web-Shops. Was nach einer sinnvollen Arbeitsteilung klingt, bedeutete in der Praxis jedoch einen Medienbruch. Artikelpreise mussten manuell übertragen, Warenkörbe neu erfasst und Bestellungen separat im Shop ausgelöst werden.

 

Eine Situation, die nicht nur im Handwerk bekannt ist: Unterschiedliche Systeme arbeiten nebeneinander statt miteinander – mit entsprechendem Zeitaufwand und Fehlerpotenzial.

 

Ziel war es daher, eine direkte Shop-Integration in die bestehende Anwendung zu ermöglichen. Technische Grundlage dafür bildet eine IDS-Schnittstelle (Integrierte Datenschnittstelle).

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Unsere Aufgabe

Maßgeschneiderte Integration in eine bestehende Systemlandschaft

Unsere Aufgabe bestand darin, ein schlankes, zuverlässiges Tool zu entwickeln, das die IDS-Schnittstelle programmatisch anbindet und sich nahtlos in die bestehende Software integriert.

Im Mittelpunkt stand dabei vor allem die Prozessintegration: Der Anwender sollte den kompletten Bestellprozess direkt aus seiner gewohnten Arbeitsumgebung heraus starten können – ohne Systemwechsel, ohne doppelte Datenerfassung und ohne zusätzliche Komplexität.

Gleichzeitig wurde die Lösung so konzipiert, dass sie modular erweiterbar bleibt. Weitere IDS-fähige Web-Shops können bei Bedarf mit überschaubarem Aufwand angebunden werden.

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Das Ergebnis und der Erfolg des Kunden

Ein Gewinn für alle Beteiligten 

Das Ergebnis ist eine komfortable Shop-Integration, die Planung, Kalkulation und Materialbeschaffung miteinander verbindet. Konkret bedeutet das:

  • Übertragung von Artikelpreisen aus dem Web-Shop in die Projektkalkulation → höhere Kostentransparenz und Planungssicherheit.

  • Übergabe des Warenkorbs aus der Anwendung heraus an den Shop → deutliche Vereinfachung des Bestellprozesses.

  • Reduzierung manueller Zwischenschritte → weniger Fehlerquellen und spürbare Zeitersparnis.

 

Die Vorteile zeigen sich nicht nur in Dachdeckerbetrieben. Vergleichbare Effekte entstehen überall dort, wo branchenspezifische Software mit externen Plattformen oder Lieferantensystemen verknüpft werden muss.

 

Auch für Codex schafft die Lösung einen strategischen Mehrwert: Das entwickelte Tool ist als Zusatzmodul nutzbar und kann sowohl Bestands- als auch Neukunden angeboten werden. Dank der modularen Architektur lassen sich weitere IDS-fähige Shops unkompliziert integrieren – eine nachhaltige Erweiterung des Produktportfolios.

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Eingesetzte Technologien:

.NET, C#, Microsoft WebView, u.a.

Darüber hinaus: ganz viel Mitdenken, Kombinieren und Prüfen

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„An diesem Projekt wird deutlich, dass auch kleine Digitalisierungsschritte deutliche Verbesserungen und Mehrwerte bringen können. Eine schrittweise Modernisierung bestehender Systeme ist für Betriebe aus dem Bereich Handwerk und KMU oft ein Lösungweg, der mit vergleichsweise wenig Invest und geringem betrieblichem Risiko einhergeht.

Joachim Falk, CEO und Gründer von TeSolva

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Joachim Falk, Gründer und Geschäftsführer von TeSolva

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